Aus Liebe zur Natur

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Back to nature

Ich bin zurück. Zurück im Netz. Für einige Zeit war ich back to nature - wohnen auf dem Land, ohne Internet, ohne Fernsehen und so weiter - einfach nur abgeschottet back to nature. Das war sehr erholsam. Ich habe zu mir selbst gefunden. Ich habe die Zeit genutzt, um mit mir ins Reine zu kommen. Ich habe die spirituelle Ader in mir entdeckt. Jetzt war ich wiede rin der Lage, das Leben in der Stadt mitzumachen. Bei der Spritualität bin ich dennoch geblieben, ich lasse mir jetzt häufiger mal die Karten legen oder von einer Wahrsagerin sagen, was in Zukufnt auf mich zukommt. so hat sie mir neulich beim hellsehen gratisgespräch gesagt, dass ich demnächst die liebe meine Lebens treffen werde. Und tatsächlich habe ich gestern in meinem Bioladen eine Frau kennengelernt. Das war sehr witzig, wir standen beide vor dem gleichen regal und wollten das gleiche Produkt kaufen, und sind so ins Gespräch gekommen. Dann haben wir draußen beschlossen, unsere Nummern auszutauschen. So schnell kann's gehen! Toll! Ich gehe an die ganze Sache sehr entspannt ran, ich weiß ja, dass daraus großes Glück werden kann, wenn ich jetzt ruhig bleibe. Und daran glaube ich fest. Warten wir es ab, ichw erde euch auf dem laufenden halten. Jetzt gehe ich aber erstmal zum Joga und danach etwas im park spazieren. Ciao ciao!

27.2.13 11:18, kommentieren

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Back to nature

Gott sei Dank hat sich die Lage jetzt wieder ein bißchen beruhigt. Die Welt ist nicht in die Lift geflogen und ich bin auch nicht vor Wut Amok gelaufen. Stattdessen bin ich raus in den Wald, hab ein paar Mal tief durchgeatmet und bin dann joggen gegangen, einfach zwei drei Stunden durch die gegend laufen tut so gut. In letzter Zeit jogge ich immer barfuss, da hat man dann noch mehr Verbindung zur Erde habe ich das Gefühll. man spürt dann den edrboden unter seinen Füßen, merkt die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten das ist toll, das gefällt mir. Außerdem ist das auch gesund für den Fuß, unsere Vorfahren sind schliesslich jahrhundertelang so rumgelaufen. Diese ganze alberne Wisenschaft die inzwischen aus Schuhen gemacht wird, mit Luftpolstern hier und Fußbett da, das is tdoch alles Quatsch. Wenn es uns besser gehen soll, dann müssen wir die Dinge nicht immer komplizierter werden lassen, sondern uns mal auf die einfachen Dinge besinnen. Mal bewusst atmen zum Beispiel, oder unsere Finger spüren.

Das macht aber natürlich kaum mehr jemand, das geht ja auch kaum, wir sind ja ständig umzingelt von äusseren Einflüssen. Radio, Fernsehen, Musik, Gespräche von anderen, Telefonate, immer ist irgendeine Stimme um uns herum die irgendwas erzählt. Man  kann ja das gehör nicht so veschliessen wie man die Augen schliessen kann. Filtern kann man vielleicht, aber gan zausblenden kann unser Ohr nicht. Ein Gund mehr, auch mal in den Wald zu gehen. Was hört man nämlich da? Das Rauschen des Windes in den Bäumen, das Säuseln der Blätter, einen knackenden Ast, einen Vogel, und wenn man genau hinhört sogar das Trippeln von einem Käfer. Das sind geräusche, die schaden uns nicht, ganz im Gegenteil. Ich fühle mich danach immer wie neu geboren, wenn ich so dastehe, barfuß, und der Stille lausche..

1 Kommentar 22.3.11 12:21, kommentieren

Tscherno-shima

Ich kann einfach nicht glaueben wie ignorant die Menschen sind. Ich meine, über Umweltverschmutzung und Co. muss man ja gar nicht mehr reden. DIese ganzen Dosenketten-Demos in den 90ern und so, das ist ja alles kalter Kaffee im Vergleich zu dem was da grade in Japan los ist. Die Japaner wohnen mit was weiß ich wievielen Leuten auf ihrer kleinen Insel und haben keine Rohstoffe. Gut, ist klar dass sie nicht total anhängig sein wollen vn irgendwelchen Energielieferanten, China oder Russland zum Beispiel. Erpressbar sein ist ja nice schön. Und da haben wir auch schon das Problem. Es sind nämlich nicht nur die Japaner schuld, dass sie diese Schnapsidee, auf nem Erdbebengebiet Atomkraftwerke zu bauen, gemacht haben. Hätten sie anders gekonnt, hätten sies vielelicht gelassen. Wie auch immer, müssig da jetzt zu spekulieren, die Situation kann das jetzt aich nicht mehr ändern. Die Situation, dass jetzt schon der zweite Reaktor explodiert ist und ne Kernschmelze droht. Was das bedeutet das kann man sich gar nicht vorstellen. Möchte man sich auch nicht viorstellen. 20 Kilometer ist glaub ich die Zone die jetzt evakuiert werden soll, erst hieß es ein Radius von zehn Kilometern würde ausreichen. Pustekuchen, wahrscheinlich reicht es noch nicht mal aus die ganze Insel zu evakuieren. Das würde aber ja eh nicht klappen, wie soll man denn allein den Großraum Tokio mit seinen 35 Millionen Menschen wegbringen, und vor allem wohin?

Ihr merkts, ich bin suaer, stiksauer. Und dass es jetzt diese Debatte in der deutschen Politik gibt, das ist ja sowas von scheinlheilig! Als wüssten die alle seit jetzt und ganz plötzlich dass es vielleicht nicht cool ist alte und marode Kernkraftwerke am netz zu lassen. Zum schiessen, alles.

13.3.11 15:27, kommentieren

Auf nach Köln

Ich bin ein Naturfreund. Das ist richtig. Aber, auch ich frage mich, wie viel Natur verträgt der Mensch? ich wohne mitten in der Stadt. Tür an Tür. Haus an Haus. Kein Grün an kein Grün. So sieht es nämlich aus. Aber Hunde, massenweise Hunde. Dass die auch mal ihr Geschäft verrichten müssen, darüber sind wir uns einig. Das ist ein Faktum. Nur, wohin damit? Jedenfalls bitte nicht direkt vor meine Haustür. Plastiktüten scheinen da eine angemessene Alternative zu sein. Einfach warten bis die braune Kostbarkeit den Endtrakt des geliebten Köters verlassen hat und dann ab in das Tütchen. Wohin dann? Keine Ahnung, mir auch egal! Egal scheinen sich auch die Hundehalter in meiner Nachbarschaft zu denken. Und so ist das ganze Viertel schlichtweg zugeschissen. Es tut mir leid, aber man kann es nicht einfach nicht anders nennen. So viel wird man ja wohl noch sagen dürfen.

Einen ganz eigenen Weg der Problematik zu begegnen und der eigenen Wut und Frustration über die bestehenden Umstände Luft zu machen, geht da die Bürgerinitiative "Kack wo anders!". Ein Zusammenschluss einiger Nachbarn, die es sich zum Ziel gesetzt haben, auf die Missstände aufmerksam zu machen. Das Konzept: in jedem Haufen ein Fähnchen. Und so laufen die überwiegend älteren Aktivisten Tag ein Tag aus durch die Straßen in unserem Viertel und positionieren kleine leuchtende Fähnchen mit bösen Kommentaren in jedem Häufchen, das sie finden können. Eine schöne Idee, wie ich finde. Rebellion im Leisen. Eine merkliche Abnahme der Anzahl an Hundehaufen konnte ich zwar nicht feststellen, aber wenigstens sehen sie jetzt hübsch aus mit ihren bunten Fähnchen. Und so ein bisschen Frustabbau sei den Mutigen doch gegönnt!

1 Kommentar 28.2.11 15:11, kommentieren

Toll! Müll

Ich finde es echt doof! In dem Haus in dem ich wohne stehen, wie ja bei den meisten anderen auch, verschiedene Mülltonnen. Eine gelbe Tonne für Verpackungen etc. eine blaue Tonne für Papier, dann gibt es die Biotonne, 2 Glastonnen - davon eine für Bunt- und eine für Weissglas und dann noch die ganz normalen Mülltonnen für den allgemeinen Hausmüll. Das was mich total ärgert ist, ist nicht das die Leute hier ihren Müll trennen sondern das die Abfuhrunternehmen es nicht schaffen regelmäßig die Tonnen zu leeren. Laut meiner Hausverwaltung sind Abfallunternehmen für jede Woche zum abtransportieren des Mülls beauftragt. Doch anstatt regelmäßig die Tonnen abzuholen stehen die überfüllten Tonnen hier Tage lang rum und der Müll stapelt sich davor. Dann kommen irgendwann die Müllfahrer holen die Tonnen ab und lassen alles was nicht mehr in die Tonnen gepasst hat stehen. Meist bin ich es dann, der nachdem die Tonnen leer sind den herumliegenden Müll in die Mülltonnen zurück packt. Ich meine, da werden wir Bürger angehalten Müll zu trennen und dann klappt der nächste Schritt, das Abholen des getrennten Müll nicht. Das gleiche Phänomen haben mir auch viele Freunde berichtet, bei denen sieht es genauso aus. Volle Tonnen und keine Abholung. Was soll das denn für ein System sein, frag ich mich dann? Die Wirtschaft produzieret immer mehr Müll, da wird jeder Bonbon, jedes Stückchen Praline nochmal und nochmal eingepackt, nur damit es dem Verbraucher für besonders kostbar und besonders dargestellt werden kann. Doch am Ende landet diese Süßigkeit doch eh nur im Mund. Und da sind Süßigkeiten nur eins von duzenden Bespielen für den Verpackungswahn der Industrie. Und wir zahlen doppelt dafür: einmal für die Ware und das zweite Mal für die Entsorgung des Mülls. Toll!!

1 Kommentar 7.2.11 11:14, kommentieren

Land unter

Eigentlich könnten wir uns mal so richtig über diesen schneereichen Winter freuen. Es bereitet mir einfach auch so viel Freude durch die verschneite Natur zu wandern und über gefrorene Seiten zu gleiten. Leider bringt diese Schnee und Eismasse auch etwas gefährliches mit sich: Hachwasser.

Hochwasser

In den vergangen Wochen sind vielerorts bereits verschiedene Maßnahmen getroffen worden für die einsetzende Schmelze. Müssen wir uns jetzt an solche Häufung von Hochwasser Notlagen gewöhnen. Im vergangen Jahr sind wir ja nicht gerade verschont geblieben von diesem Phänomen. Für die aktuelle Lage gibt es auf dem Hochwasserportal ausführliche und aktuelle Lagedarstellungen, sowie eine Deutschlandkarte mit Statuskennzeichnung in den betreffenden Gebieten.

Vielleicht sollte bald jeder Bürger mindestens zehn Sandsäcke zur Deichbefestigung im Haushalt haben. Egal wo er wohnt, so daß im Bedarfsfall per Telefonkette oder Mailverteiler etc. auf die zusätzlichen Ressourcen zurück gegriffen werden kann.

Ich für meinen Teilen bin optimal auf das nächste Hochwasser vorbereitet und habe mich schon mal als "Ersthelfer" gemeldet, um meinen Teil beizutragen. Da finde ich doch die Idee von ehrenamtlichen Hochwasserhelfern, die von den Grünen im vergangen Jahr anlässlich der Hochwasser Situation in Sachsen gefordert wurde sehr sinnvoll. Allerdings würde ich diese wohl noch ein bisschen auf die Bevölkerung auch unweit der betroffenen Gewässer ausdehnen.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich gleichzeitig auf die katastrophale Lage in Australien Hinweisen. Wo hier das Überleben eines ganz Biotops aufgrund des Hochwasser auf dem Spiel steht. Ich werde jetzt nicht zu spenden aufrufen. Mir ist es schon damit getan über unsere Hochwasserproblematik zu sprechen, was ja auch in einem Handeln enden sollte.

1 Kommentar 20.1.11 14:15, kommentieren

Umweltverträgliche Mode

6-1-2011

Pünktlich zum Jahreswechsel, wechselt für mich auch immer die Garderobe in meinem Schrank. Dann müssen alte ausgediente Klamotten und Schuhe weichen. Zumal die Trekking und Wanderkleidung irgendwann einmal den Geist aufgibt bzw. Wasserdurchlässig wird. Und das sollte nicht passieren, wenn man in den Alpen in ein überraschendes Gewitter kommt. Nun ist es in unsereren Tagen ja so, daß die Kleidung immer günstiger wird, sofern es die Bekleidung für den alltäglichen Hausgebrauch betrifft. Mit Kampfpreisen die unter fünf Euro liegen wird da operiert, um auch noch den letzten Konsumenten zu locken. Von wegen Nachhaltigkeit oder Fairness gegenüber Umwelt und den Menschen, die am Herstellungsprozess beteiligt sind. Hierzu habe ich ein der Zeit einen sehr guten Artikel lesen können, der sich mit diesem Problem beschäftigt.
Neujahr
So wird anhand des 4 € Hemdes die ganze Produktionskette abgegangen und es wird versucht die Preisbildung Nachzug vollziehen. Es lohnt sich auf jeden Fall den Artikel zu lesen, wenn man sich seiner Verantwortung gegenüber Natur und Gesellschaft nicht entziehen möchte.

Letztendlich ist es mir nicht gelungen meine Garderobe für den Alltag umweltverträglich und sozial zu bestücken. Tröstlich ist, daß einige Outdoor Ausrüster bereits die Produktions und Lieferkette dementsprechend transparent gestaltet haben. Und diese Informationen auch bereitstellen. Allerdings hilft es mir nicht für den alltäglichen Bedarf.
Unter dem Schlagwort CSR, Corporate Social Responsibility, verkaufen Firmen ihre Fairness und Umwelt. Dieses ist aber in den meisten Fällen lediglich eine sogenannte "Green Washing" Maßnahme, d.h. man möchte hier lediglich als naturschondend und sozial engagiert erscheinen. In Wahrheit sind die meisten Maßnahmen nur Oberflächlich und es gibt kein nachhaltiges Reporting oder ähnliches.

1 Kommentar 6.1.11 16:54, kommentieren

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